DTM EuroSpeedway: Freies Training II – Fotoserie

30. Juni 2010

Die folgenden Fotos wurden von Jan-Erik Nord (www.jan-erik-nord.de) analog und mit Spezialfilm aufgenommen. Sie sind nicht nachträglich bearbeitet..

Das Urgestein: Willys MB

30. Juni 2010

Irgendwo in einem Wohngebiet von Zweibrücken. Mein Blick fällt eher zufällig in die Einfahrt eines schmucken Einfamilienhauses. Augenblicklich knallt mein Fuß auf die Bremse, denn was dort steht, raubt mir fast den Atem. Ein Jeep. Ein Original Willys Jeep! Voll aufgerödelt, mit Antennenhalterung und Reservekanister nebst Ersatzrad. In US-Army-Oliv-Grün mit allen Kennungen und Markierungen, so als hätte er eben noch Tom Hanks durch die Normandie gekutscht, als wäre ihm gerade erst John Wayne in St. Mere Eglise entstiegen. Sieht aus wie krachneu, wie aus der Schachtel! Anhalten und klingeln sind eins. Der Besitzer kennt das schon, sowas passiert ihm oft. Bereitwillig erzählt er mir die Geschichte seines Urgesteins…


Markus Giehl kam eher zufällig an seinen Jeep, als er vor fast 20 Jahren vom Verkauf des damals in Privatbesitz befindlichen Objekts erfuhr. Gesehen, gefragt, gekauft, gesiegt! Welch ein Glück, dass der bisherige Besitzer sich gerade von dem Schmuckstück trennen wollte…

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe Juli 2010 (5 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Text & Bilder: Ralf Mohr)

News: Sportliches Peugeot 207 Sondermodell

30. Juni 2010

Peugeot bietet in der Baureihe 207 ein weiteres Sondermodell an. Neben 207 „Millesim 200“, Urban Move und Business-Line ist ab sofort der Peugeot 207 Sportium erhältlich. Ein Frontgrill mit Gitter in Chrom-Optik, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein verchromtes Auspuff-Endrohr und der in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger hinten sorgen für sportliches Flair. Stärker getönte Heck- und Seitenscheiben hinten und das Sportium-Logo auf den Türen unterstreichen den dynamischen Auftritt. Einstiegsleisten, Pedalauflagen, Fußstütze und Schaltknauf sind aus Aluminium. Vorne verfügt der 207 Sportium über Schalensitze mit integrierten Kopfstützen und ein Sport-Lederlenkrad, hinten über zwei Sportsitze. Die Bezüge bestehen aus einer Alcantara-Leder-Stoff-Kombination in Schwarz. Eine hintere Einparkhilfe ist ebenfalls serienmäßig.


Der 207 Sportium basiert auf dem Ausstattungsniveau Premium und verfügt so neben sechs Airbags und Nebelscheinwerfern auch über ABS, ESP mit ASR, EBV und einen Notbremsassistenten. Die serienmäßige Klimaanlage erhöht das Wohlbefinden an Bord, während die MP3-fähige Audioanlage WIP Sound für Musikgenuss sorgt. Der 207 Sportium ist ausschließlich als Dreitürer in vier Farben erhältlich: Schneeweiß, Nevada Rot, Nacht Schwarz und Shark Grau. Zur Wahl stehen drei Euro 5-konforme Motorisierungen: Mit 1.6 Liter VTi-Benziner (88 kW/120 PS) und Fünfgang-Schaltgetriebe kostet das Sondermodell 17.100 Euro. Die Variante 1.6 THP (115 kW/156 PS) mit Sechsgang-Schaltgetriebe ist zu Preisen ab 18.650 Euro erhältlich. Als Diesel steht ein 1.6 Liter HDi mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP (82 kW/112 PS) und Sechsgang-Schaltung zur Verfügung. Mit diesem Motor kostet der 207 Sportium 19.100 Euro. Der Kundenvorteil beträgt je 800 Euro. (Text & Bild: http://www.peugeot.de)

Tag der offenen Tür: Der Opel Meriva

30. Juni 2010

Erinnern Sie sich noch an die alten amerikanischen Straßenkreuzer, die riesigen Lincolns zum Beispiel, bei denen dich die Fondtüren nach hinten öffneten? Das sah für uns hier in Westeuropa irgendwie „strange“, irgendwie fremd aus. Und dann hat man das auch wieder verboten, weil sich die unangeschnallten Amerikaner bei einem Unfall in der Tür verfangen hatten und mitgeschleift wurden. Warum also so ein Konzept wiederbeleben? Warum ein modernes, sicherheitsoptimiertes Auto mit solchen Türen ausstatten? Weil es einfach unglaublich praktisch ist! Punkt! Neben dem optischen Effekt, dem Hingucker schlechthin ist es vor allem der wahnsinnig bequeme Einstieg in den Fond. Wer sich einmal zwischen C-Säule und Hintertür eines Audi A-4 hindurch geschlängelt hat, der weiß wovon ich rede. Das ist Akrobatik mit zirzensischer Einlage, hat mit Komfort und Bequemlichkeit wirklich überhaupt nichts zu tun. Ganz anders der neue Opel Meriva…


Entspannt besteigt man hier den Fond: Das ist Sitzen auf höchstem Niveau – und Niveau ist keine Handcreme im blauen Döschen. Aber erst das Aussteigen aus dem hinteren Abteil ist die wahre Freude. Man steigt einfach nach vorne, in der natürlichen Bewegungsrichtung aus dem Fahrzeug aus, ohne sich verrenken zu müssen, ohne dass einem eine Tür im Weg ist. Einfach genial – genial einfach! Ist man dann gar noch erziehungsberechtigt, dann erschließen sich noch mehr Vorteile. Bequemer kann man seinen kleinen Rücksitzeterroristen gar nicht in den Kindersitz bugsieren. Da ist einfach Platz und man muss sich nicht sämtliche Wirbel ausrenken, wenn man seinen übergewichtigen Wonneproppen in den Maxi-Kosi verfrachten will. Und sind die Plagen dann schon etwas größer und bereits „automobil“, dann hat man das ebenfalls voll im Griff, denn plötzliches Weglaufen und sich vor ein anderes Auto stürzen ist passé: Vorne stehen wir und halten die Stellung, hinten versperrt die Tür des Meriva wie der römische Limes den Weg. Sicherer geht’s nimmer…

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe Juli 2010 (5 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Text: Ralf Mohr, Bilder: Opel)

News: Der neue Toyota RAV4 ist da

30. Juni 2010

Mit der Präsentation des ersten RAV4 – „Recreational Active Vehicle“ mit Allrad-Antrieb – im Jahr 1994 begründete Toyota ein neues Marktsegment. Und dies so erfolgreich, dass der kompakte SUV schnell zum internationalen Bestseller und Eckpfeiler der Toyota Modellpalette avancierte. Inzwischen haben über eine Million Kunden in Europa und mehr als drei Millionen Menschen auf der ganzen Welt den kompakten und wendigen RAV4 zu schätzen gelernt. Auch der neue RAV4, der vor kurzem seinen Verkaufsstart feierte, knüpft an die bisherige Erfolgsgeschichte an.

Die neu gestaltete Frontpartie mit zahlreichen verchromten Details lässt ihn auf den ersten Blick als jüngstes Mitglied der Toyota Familie erkennen. Zugleich werden seine breite Spur und seine kraftvollen Proportionen betont. Im Innenraum überzeugt der neue RAV4 seine aktiven, Lifestyle-orientierten Kunden mit dem einzigartigen, variablen Toyota Easy Flat Sitzkonzept. Die gesamte Motoren-Palette profitiert von der innovativen Toyota Optimal Drive Technologie. Dieses Maßnahmenpaket erhöht Leistung und Fahrspaß und senkt gleichzeitig Verbrauch und Emissionen. Die allradgetriebenen Varianten mit 2,0-Liter Valvematic Motor zeichnen sich sowohl mit dem automatischen „Multidrive S“ Getriebe als auch mit manuellem Schaltgetriebe durch den geringsten Verbrauch ihrer Klasse aus. Gleiches gilt für den 2,2 Liter D-4D-Common-Rail-Diesel sowohl mit manuellem als auch mit automatischem Getriebe. Bei der Auswahl der Ausstattung und Motorisierung bietet der RAV4 jetzt noch mehr Flexibilität: Neben der neuen Leder-Alcantara-Ausstattung ist der 2.2 D-4D-Motor mit Automatikgetriebe nun auch für die mittlere Ausstattungsvariante „Life“ erhältlich. (Bild & Text: http://www.toyota.de)

Rock ’n‘ Race: Das Race 61 Festival 2010

30. Juni 2010

„Anfangen! Anfangen! Anfangen!“ gellt der kollektive Schlachtruf von der Tribüne. Schon seit Stunden harren die Besucherinnen und Besucher des  13. Rock’n’Race Festival „Race 61“ im brandenburgischen Finowfurt in der gleißenden Sonne aus und warten auf den Beginn des großen Rennens. Die Ungeduld wächst: Man hinkt dem Zeitplan ein wenig hinterher und Schatten ist Mangelware auf den Showgrounds des Hot-Rod-Paradieses. Nach dem Qualifying der Motorräder wollen die aus ganz Deutschland angereisten Auto-Fans nun endlich auch die aufgemotzten Autos in Aktion erleben, die sie bereits in geparktem Zustand hinreichend bewundern durften. Immerhin ist der „Race 61“ nicht nur Namensgeber des dreitägigen Spektakels, sondern auch dessen erklärter Höhepunkt. Nur Fahrzeuge bis Baujahr 1961 dürfen an dem Rennen teilnehmen. Ein Augen- und Ohren(betäubender)schmaus gleichermaßen.


Während sich die anwesenden Fotografen am Rande der Rennstrecke noch von den gut gelaunten Streckenposten hart aber herzlich anraunzen lassen („Macht was ihr wollt, aber geht uns nicht auf den Sack!“), zeigen die anmutigen Wettbewerberinnen des „Starter Girl“ Contest bereits munter ihre Fähigkeiten beim Fähnchen schwenken. Mit beachtlicher Ausdauer und strahlendem Lächeln wiederholen die hübschen Mädels im Wechsel geduldig den immer gleichen (doch dadurch nicht weniger sehenswerten) Ablauf ihrer verantwortungsvollen Aufgabe. Damit sorgen sie in erheblichem Maße für die gleichbleibend gute Stimmung auf den Zuschauertribünen. Ebenso simpel wie die Anweisungen an die Fotografen sind auch die Rennbedingungen an sich: Eine Achtel Meile (200 Meter) müssen die Karren in Zweiergruppen gegeneinander zurück legen – möge der Schnellere gewinnen. Für einen der Teilnehmer jedoch ist die Sause bereits vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hat: Die Kiste bockt schon beim Qualifying, verhungert spotzend am Rande der Racing-Strecke und muss von seinem zerknirschten Fahrer quer durch Brandenburgs grüne Auen zurück zum Start geschoben werden. Vielleicht ist es dem Oldie-Gefährt einfach ein wenig zu heiß, meint der Wettergott es doch dieses Jahr extrem gut mit den Motorsportlern. Alle anderen Kontrahenten haben mehr Glück: Mal knattern und knarrend, mal schnurrend wie junge Kätzchen sausen die Oldtimer über die kurze Rennstrecke und belohnen die Zuschauerinnen und Zuschauer hinreichend für ihre Geduld beim Warten…

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe Juli 2010 (5 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Text & Bilder: Angelika Vollmer)

Seat IBE: Pfeilschnell in die Zukunft

30. Juni 2010

Mit dem IBE liefert SEAT ein überzeugendes Statement für faszinierendes Design und hohen Fahrspaß – auch im beginnenden Zeitalter der Elektromobilität: Das ConceptCar nutzt den emissionsfreien Antrieb der Zukunft in einem sportlichen Konzept für den urbanen Verkehr. Das kompakte Sportcoupé bietet zugleich einen spannenden Ausblick auf die Weiterentwicklung des SEAT Designs…


Schon auf den ersten Blick zeigt der SEAT IBE die Proportionen eines klassischen, kompakten Sportcoupés. Die puristischen Formen, präzisen Linien und die exakten Flächen beschreiben eine konsequente und einzigartige Formensprache, welche jedoch in all ihrer Modernität niemals den Bezug zur Marke verliert. SEAT stellt den IBE als Ausblick auf kommende Modelle dar. Und als „ein Versprechen für die Zukunft des Automobils: Auch mit Elektroantrieb werden wir Freude am Design und Spaß am Fahren haben – zumindest in einem SEAT“, wie Chefdesigner Luc Donckerwolke bei der Präsentation des IBE vor ein paar Wochen erklärte. Ein hoher Anspruch, dem der IBE allerdings gerecht werden könnte. In der Länge misst der Wagen 3,78 Meter und ist damit mehr als 25 Zentimeter kürzer als ein Ibiza. Doch die ungewöhnliche Breite von 1,80 Meter und die geringe Höhe von nur 122 Zentimeter geben ihm die knackigen Proportionen eines Sportwagens. Klassisch sportlich erscheint auch das Package des Zweitürers mit seiner extrem flachen Fronthaube und dem weit nach hinten gezogenen Dach. Der knappe Überhang vorne und das bullige Heck unterstreichen zusammen mit den 19 Zoll großen Rädern die kraftvolle und kompakte Erscheinung…

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe Juli 2010 (5 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Text: J. Nord, Bilder: SEAT)

News: Neuer Alfa Giulietta besonders sicher

30. Juni 2010

Der neue Alfa Romeo Giulietta hat beim unabhängigen EuroNCAP-Crashtest das Topergebnis von fünf Sternen erzielt. Besonders bemerkenswert: Im Wertungsbereich „Insassenschutz“ erreichte der neue Alfa Romeo den Traumwert von 97 Prozent; hier flossen die Ergebnisse des Frontal-, Seiten- und Heckcrashs sowie des Pfahlaufpralls ein. Der EuroNCAP-Crashtest gilt als wichtigster Index für die Sicherheit eines Autos. Zu den Mitgliedern der internationalen EuroNCAP-Kommission zählen auf deutscher Seite der ADAC und das Bundesverkehrsministerium.

Im Bereich Kindersicherheit kommt die Giulietta auf 85 Prozent der Punkte, beim Fußgängerschutz auf 65 Prozent und bei der aktiven Sicherheit auf sehr gute 86 Prozent. Dazu Haico van der Luyt, Brand Country Manager und verantwortlich für Alfa Romeo: „Wir werden unseren Kunden mit der Giulietta eines der sichersten Fahrzeuge in diesem Segment anbieten. Der EuroNCAP-Test zeigt das eindrucksvoll.“ Das Ergebnis bei diesen Crashtests ist auch ein Kompliment an die Entwicklungsmannschaft des neuen Alfa Romeo. Diese überließ nichts dem Zufall, investierte mehr als 15.000 Stunden in computergestützte Modellrechnungen, führte 80 Crashtests, mehr als 100 Versuche mit verschiedenen Komponenten und Subsystemen sowie 150 Tests auf Crashschlitten durch. So entstand ein umfassendes Schutzsystem: sechs Airbags und aktive Kopfstützen (vorn) gehören mit einem vom ADAC ebenfalls hoch gelobten Schleudertrauma-Schutz zur Serienausstattung. Im Bereich der aktiven Sicherheit vervollständigen unter anderem das Sperrdifferential „Electronic Q2“ sowie die dynamische Stabilitätskontrolle VDC das Sicherheitspaket. (Bild & Text: http://www.alfa-romeo.de)

News: VW Polo Limousine für Russland

30. Juni 2010

Vor kurzem fand in Moskau die Weltpremiere der neuen Polo Limousine statt. Zum ersten Mal in der Geschichte von VW wurde ein Fahrzeug unter Berücksichtigung der besonderen Klima- und Straßenbedingungen speziell für den russischen Markt entwickelt. Der Wagen soll etwa 10.000 Euro kosten.

Die Polo Limousine wird auf einer neuen Montagelinie im Werk der Volkswagen AG in Kaluga gebaut. Der Wagen ist mit einem neuen 1,6-Liter-Ottomotor ausgerüstet (77 kW / 105 PS), wahlweise mit 5-Gang Schaltgetriebe oder 6-Gang Automatik und sequenzieller Schaltfunktion (Tiptronic). Bereits in der Basisversion „Trendline“ ist ein hohes Sicherheitsniveau gewährleistet. Es gibt zwei Airbags, Kopfstützen und Dreipunkt-Sicherheitsgurte für alle 5 Insassen. Ab der Comfortline ist der Polo serienmäßig mit ABS ausgestattet. In der Topversion Highline gibt es zusätzliche Sicherheitssysteme wie z.B. Seitenairbags und ESP. Bei der Entwicklung der neuen Limousine wurden sowohl die besonderen Anforderungen der russischen Autofahrer als auch die Klima- und Straßen­verhältnisse in Russland berücksichtigt: VW führte in verschiedenen Klimazonen Langzeittests durch und analysierte die Straßenverhältnisse in den unterschiedlichsten Regionen Russlands. Außerdem testeten die Ingenieure alle verfügbaren Kraftstoffqualitäten mehrfach. Das Fahrzeug erhielt daher einen modernen und zuverlässigen Motor, der für die Einsatz­bedingungen in Russland optimal geeignet ist, eine verzinkte, korrosions­beständige Karosserie und eine auf schlechte Straßen abgestimmte Radaufhängung. Für die Lackierung der Polo Limousine werden besonders widerstandsfähige Lackfarben verwendet, und auch die Chromteile sind beständig gegenüber aggressiven Mitteln. (Bild & Text: http://www.volkswagen.de)

Dunlop Motorsport: Mehr Grip für die DTM

30. Juni 2010

Eigentlich wollte John Boyd Dunlop im Jahr 1888 nur das Dreirad seines Sohnes verbessern – und nicht die Reifentechnologie revolutionieren. Aber genau das passierte, als der irische Tierarzt die vorhandenen Vollgummireifen durch luftgefüllte Pneus ersetzte. Mit durchschlagendem Erfolg, nicht nur für seinen Junior. Dunlop meldete die Erfindung zum Patent an und legte so den Grundstein für eine Reifenmarke, die seit nunmehr 120 Jahren über alle Grenzen hinweg erfolgreich ist. Wenn es um höchste Performance auf Straße oder Strecke geht, ist Dunlop erste Wahl: Als Exklusivpartner der DTM versorgt der Hersteller die besten Tourenwagenpiloten der Welt mit dem nötigen Grip, um selbst unter schwierigsten Bedingungen erfolgreich ins Ziel zu fahren…


Dunlop ist seit 2000 Partner der Serie. In dieser Saison kämpfen 18 Fahrer aus sieben Nationen um den Titel – mit einer neuen Variante des speziell entwickelten Rennreifens SP Sport Maxx. „Die DTM Fahrzeuge erlauben sehr hohe Kurvengeschwindigkeiten, was bei den Reifen dann zu extremen Temperaturen führt. Wir stellen jetzt noch mehr Grip bereit. Möglich wird das durch eine innovative Laufflächenmischung. Sie garantiert eine verbesserte Fahrbarkeit sowie mehr Stabilität“, erklärt Michael Bellmann, Motorsport Leiter bei Dunlop. Die Reifendimensionen wurden im Vergleich zur vergangenen Saison nicht verändert – das Fahrzeug-Reglement der Serie bleibt auf dem Stand des letzten Jahres eingefroren, um Kosten zu sparen. Die Teams sind also noch mit Fahrzeugen von 2008 und 2009 unterwegs…

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe Juli 2010 (5 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Text & Bilder: J. Nord)