News: Torpedo Run 2009

Der diesjährige Torpedo Run bot erneut heiße Autos, viel Spaß und pure Action. Unter dem Motto „The Italian Job“ ging es im September 2009 bei der mittlerweile 5. Ausgabe von Salzburg in Österreich über spektakuläre Alpenpässe nach Italien mit Stationen in Meran, Florenz und dem Grand Final am berühmten Lago Maggiore. Die Lifestyle-Veranstaltung besaß das offizielle Okay der Behörden, so dass die Teilnehmer mit ihren seltenen Sportwagen und Exoten eine automobile Party der Extraklasse feierten.

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Für unvergessliche Eindrücke sorgten jeden Tag exklusive Events und einmalige Erlebnisse, die absolute Spannung versprachen, wie z. B. abgesperrte Rennstrecken, High-Speed-Driften, Jetboot-Fahrten auf einem Wildwasserfluss sowie kulinarische Gourmet-Genüsse auf dem Privatanwesen eines italienischen Star-Kochs. „Neue Herausforderungen, gepaart mit Action und Exklusivität bereiten beim Torpedo Run unvergessliche Stunden. Wer fährt beispielsweise morgens auf einer Rennstrecke und ist abends zu Gast im Privathaus eines Star-Kochs? Dazu kommen die Teilnehmer als echte Autoenthusiasten, die alljährlich viel Spaß mitbringen und diesen auch bekommen. Genau das macht den Torpedo Run aus“, so Organisator Christian Brinkmann.

Echte Leidenschaft mit Supersportwagen und Exoten

Bereits die teilnehmenden Fahrzeuge ließen die Herzen von Autoenthusiasten stärker schlagen. Beim Supersportwagen-Aufgebot befanden sich unter anderem der weltweit auf nur 8 Exemplare limitierte PPI Audi R8 Razor GTR, der mit seinen 580 PS in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt, die seltene Corvette ZR1 sowie ein brandneuer Audi R8 V10. Die Autos wurden dazu benutzt, wozu sie gebaut wurden: zum Fahren und nicht zum Verstauben in einem Showroom. Auf der anderen Seite begeisterte ein Team mit seinem Mercedes-Benz G 55 AMG auch mal spontan mitten im schweren Gelände, während ein mühevoll zum Krankenwagen umgebauter Dodge Grand Caravan weitere extravagante Akzente auf der Spaß-Tour setzte. Eine Klassifizierung der Fahrzeuge gibt es beim Torpedo Run nicht; denn es zählt einzig und allein die Passion.

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Insgesamt 3 Tage standen auf dem Programm, bei denen die Torpedo Runner  echten Nervenkitzel bei den Events erlebten. Und den gab es bereits vor den Alpen: Der erste Event ist einmalig in Europa und bot pure Action auf einem reißenden Fluss. In einem 300 PS starken Jetboat fuhren die Torpedo Runner mit Speed durch Wildwasserpassagen, knapp am Ufer vorbei und erlebten 360-Grad-Drehungen bei voller Fahrt. Die ein oder andere Welle wurde gleich als Sprungschanze benutzt – diese „Achterbahnfahrt“ auf dem Wasser trieb Puls und Blutdruck richtig hoch. Routen durch faszinierende Landschaften stellen eine weitere Domäne des Torpedo Runs dar. Der Weg nach Italien führte durch die Hochalpen und als Teil derer durch die Dolomiten mit bizarren Felsformationen und atemberaubenden Traumpässen, die sich durch das Gebirge winden. Den puren Thrill der Berge betonen kühne Serpentinen, grandiose Aussichten und scharf gezackte Gipfel. Wie hoch es wirklich war, zeigte das Erreichen der Schneegrenze im Spätsommer. Die erste Übernachtung erfolgte, sorgfältig ausgewählt, in Meran: Durch seine besondere Lage herrscht in Meran – obwohl in den Alpen liegend – ein typisch mildes Mittelmeerklima, so dass hier sogar Palmen wachsen. Nach dem mehrgängigen Feinschmecker-Menü – das gibt es auf dem Torpedo Run jeden Abend mit regionalen Spezialitäten – stürzten sich die Teams gut gesättigt in das Nachtleben.

Rennstrecke und High-Speed-Driften mit Gourmet-Genüssen

Der zweite Tag bot gleich zwei besondere Highlights: Eins für die Action mit Autos, das andere für erlesene Gourmet-Genüsse in einer ausgesprochen exklusiven Location. Morgens erlebten die Torpedo Runner den Safety-Park von Pfatten, der südlich von Bozen liegt. Dort erfuhren die Teams auf einer 2 Kilometer langen Rennstrecke, was in ihren Autos steckt. Auf einer speziellen Strecke gab es darüber hinaus High-Speed-Driften und sichere Schleuder-Erlebnisse mit höherer Geschwindigkeit. Durch das Wasser ein im wahrsten Sinne des Wortes spritziger Fahrspaß mit einem hohen Fun-Faktor! In der Toskana kehrte der Torpedo Run südlich von Florenz mitten in der berühmten Chianti-Region zur Übernachtung in einer vollständig restaurierten Burg aus dem 12. Jahrhundert ein, die in ein Luxus-Refugium verwandelt wurde. Abends waren die Torpedo Runner für ein exklusives Dinner zu Gast auf dem Privat-Anwesen des gefeierten Kochs Leonardo Ghezzi, der bereits von berühmten Persönlichkeiten gebucht wurde, wie z. B. von der weltbekannten Schauspielerin und Oscar-Gewinnerin Emma Thompson.

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Am letzten Tag führte der Weg wieder Richtung Norden zum Lago Maggiore, der mit seinem angenehmen Klima und der fesselnden Szenerie fasziniert und auch an diesem Tag erwartete die Torpedo Runner ein spannender Event. An der Pista del Mare, einer der besten Gokart-Bahnen Italiens, jagten die Torpedo Runner mit wenigen Zentimetern Bodenfreiheit um die Kurven, immer die Uhrzeit im Blick beim Kampf gegen die Kontrahenten. Die über 1 Kilometer lange Rennstrecke in der Nähe des Mittelmeeres bot leistungsstarke Gokarts, enge Kurven und lange Geraden für echte High-Speed und ein packendes Vergnügen. Auch Formel-1-Fahrer Robert Kubica fährt dort manchmal. Am Abend erreichte der Tross den Lago Maggiore und feierte dort den gelungenen Abschluss des Torpedo Runs in einem Luxus-Hotel, das inmitten eines Parks direkt am Seeufer liegt. Die Vielfalt an Straßen und Landschaften sowie ausgewählten Events spielen beim Torpedo Run schließlich eine große Rolle. Die Teilnehmer waren sich einig: Der Torpedo Run 2009 war ein Genuss ohne Reue.

Der Torpedo Run konnte sich erneut als legale Veranstaltung für Autoenthusiasten beweisen. Im kommenden Jahr gibt es neue Highlights und andere spannende sowie exklusive Events, die jeden Torpedo Run zu einem einmaligen Erlebnis werden lassen und viel Spaß versprechen. Unverbindliche Voranmeldungen für den Torpedo Run 2010 sind bereits im Internet unter http://www.torpedorun.de möglich. (Bild / Text: Redaktion, Torpedo Run)

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