Lastwagenromantik in Sri Lanka

“Live is not a bed of roses”! Unübersehbar prangt der Spruch auf der Heckklappe eines Uraltlastwagens in der Gegend des Central-Markets von Kandy in Sri Lanka. Mit 200.000 Einwohner ist die alte Königsstadt der Dreh- und Angelpunkt des Handels in der Zentralregion des Tropenparadieses am indischen Ozean.

lanka1

lanka2

Dutzende Lastwagen stehen hier dicht an dicht. Sie spucken Tag und Nacht ihre Fracht aus. Zentnerschwere Reissäcke, Flaschenbier in altmodischen Holzkisten, meterdicke Stacheldrahtrollen, Autoersatzteile von Honda bis VW. Tagelöhner wuchten 50 Kilo Säcke auf die durchgeschwitzten, flickenbesetzten Hemden und wetzen auf nackten Sohlen zwischen den dichten Abgaswolken zu den wartenden Händlern. Fahrer schlafen erschöpft in buntbemalten Fahrerkabinen. Lastwagenromantik in Sri Lanka! Knapp 200 Euro verdient so ein König der Landstraße im Monat. Ein knochenharter Job, 80 Stunden und mehr in der Woche sind die Regel, Lenkzeitvorschriften, Arbeitsschutz fürs Personal: Fehlanzeige! …

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe 02 (3.5 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Bild / Text: Joachim van der Linde)

Schlagwörter: ,

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: