Wenn’s hart auf hart kommt – Eurovia Asphaltbau

Berlin, an einem Freitagmorgen Anfang Dezember. Es ist kalt draußen – aber noch liegen die Temperaturen deutlich über null Grad Celsius. Väterchen Frost lässt auf sich warten. “Zum Glück! Sonst könnten wir einpacken”, sagt Uwe und fährt sich mit dem Handgelenk über die Stirn. Der Berliner kniet vor einer dicken Schicht mit heißem Asphalt, irgendwo auf einer Kreuzung im Bezirk Mitte – und schwitzt. Uwe arbeitet bei der Firma Eurovia in der „Abteilung Gussasphaltbau“. Er ist ein Spachtler. Sein Job besteht darin, frischen, sämigen Asphalt auf dem jeweiligen Untergrund zu verteilen. Das geschieht bei einer Eigentemperatur von weit über 100 °C und ist  bedeutet jede Menge harte Arbeit…



Zusammen mit den Kollegen aus seiner Kolonne wird Uwe heute an drei verschiedenen Baustellen arbeiten. Es wird ein harter Tag für alle. „Aber daran haben wir uns längst gewöhnt!“ sagt Uwe. Die Kolonne setzt auf Arbeitsteilung und gegenseitige Unterstützung: Für jeden Bereich gibt es einen oder zwei Spezialisten. Heute kommen die fünf Männer gut voran: In einer knappen halben Stunde haben sie bereits mehr als 30 Quadratmeter asphaltiert. Und das ganz ohne Maschinen! “Die Bedingungen sind eigentlich ideal”, erklärt der Asphaltspachtler: “Am Himmel ist keine Wolke zu sehen…”

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe Januar 2010 (3.6 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Bild / Text: J. Nord)


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