Zu Besuch im LKW-Reifenwerk von Michelin

Klein, schwarz und stark! Das gilt für italienischen Espresso genau wie für die Reifen an unseren Autos. Sie sind im Verhältnis zum Fahrzeug meistens recht klein, schwarz und wahnsinnig stark – egal, ob sie an einer Familienkutsche oder einem Lastwagen montiert sind. Um den unscheinbaren Begleitern mal auf den Gummi zu fühlen, reise ich ins saarländische Homburg. Dort hat der Reifengigant Michelin ein Werk, in dem LKW-Reifen hergestellt werden.

Direktor Jürgen John läßt mich einen Blick hinter die Kulissen – oder besser – auf die Karkassen werfen und gibt interessante Einblicke in den Fertigungsprozess. Reifen sind heutzutage High-Tech Produkte. Sie sollen das Fahrzeug regelrecht mit der Straße verzahnen, um so die Motorleistung möglichst verlustfrei auf den Asphalt zu bringen. Doch das ist längst nicht alles: Ein guter Reifen verkürzt den Bremsweg. Er läuft geräuscharm und mit geringem Rollwiderstand, um Sprit zu sparen. Die Ingenieure vollbringen wahre Meisterleistungen – bei jeder Reifenkonstruktion. Mehr als 200 unterschiedliche Materialien werden verbaut. Ganz schön kompliziert. Denn:  Nicht jeder Reifen paßt zu jedem LKW…

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe Januar 2010 (3.6 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Text: Ralf Mohr; Bilder: Michelin)

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