Vom Hippietrail aufs Dach der Welt…

Kathmandu in Nepal. Magicbus und Hippietrail: Stichworte, die in den siebziger Jahren in der Hippiebewegung  die Augen zum Leuchten brachten. Das Ziel: Die Freakstreet, sie zog Karawanen von Aussteigern an wie die Motten das Licht . Haschisch, Opium und Hindutempel. Für viele die perfekte Mischung am Ende einer abenteuerlichen Reise… Doch die wilden Zeiten sind  vorbei. Die Backpackergeneration des 21. Jahrhunderts hat ein neues Ziel entdeckt: Tibet, das geheimnisumwitterte Land, wo die Götter Zwiesprache mit dem Dalai Lama halten.

An einem regnerischen Sonntag verlässt eine Handvoll Traveller im Morgengrauen das Touristenviertel Thamal. Start zu einer 1.000-Kilometer Overland Tour mit Jeeps auf das Dach der Welt. Ausgerüstet mit Daunenjacken, Trekkingschuhen und Schlafsack ist das erste Etappenziel der verschlafene nepalesisch-chinesische Grenzort Kodai. Hier befindet sich der einzige Grenzübergang, der für Ausländer geöffnet ist. Auf der chinesischen Seite scharfe Kontrollen  und Fotografierverbot. Ein Test auf Schweinegrippe. Röntgenkontrolle fürs Gepaeck und ein militärischer Ton der Grenzposten…

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe Februar 2010 (3.6 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Bilder / Text: Joachim van der Linde)

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