Wenn Elefanten rennen: Truck Grand-Prix

Können Sie sich vorstellen, in der Prärie des Wilden Westens auf die Ankunft einer Büffelherde zu warten? Darauf, dass der Boden unter tausenden von Hufen zu beben beginnt? Auf das Schnauben, den Staub und die schiere Masse schwerer Körper in Bewegung? Wer auch nur annähernd eine Vorstellung davon erhalten möchte, wie es den Indianern früher so ergangen sein mochte, der sollte einfach mal zum Truck Grand Prix an den Nürburgring fahren. Wenn man auf der Haupttribüne sitzt, gleich gegenüber der Boxengasse, und das Feld sich mit mehr als 21.000 PS über die Zielgerade ins Rennen stürzt, dann vibriert die Welt und das Dröhnen der Motoren dringt über den Magen direkt ins Gehirn – Das ist geballte Kraft, unbändige Energie, der reine Wahnsinn auf sechs Rädern…


Man bekommt schon mächtigen Respekt, wenn die Boliden “volle Suppe” auf die erste Kurve nach Start und Ziel zustürmen. Rund 1.250 PS bringt so ein Race Truck auf die Straße, dabei entwickelt sein Triebwerk rund 5.000 Nm Drehmoment. E=mc2 heißt es in der Physik! Das bedeutet: Energie ist gleich die Masse mal eine Konstante zum Quadrat! Das klingt kompliziert, ist aber im Grunde genommen die Erfolgsformel für eine der spektakulärsten Rennserien auf der Welt, die „European Truck Racing Championship“…

Neugierig geworden? Dann gleich weiter lesen..! Den ganzen Artikel gibt’s im kostenlosen PDF Magazin SPRIT unter www.sprit-magazin.de > Direkter Link zur PDF Ausgabe März 2010 (3.6 MB, bitte erst vollständig laden lassen!) (Bild & Text: Ralf Mohr)

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